Tillmanns Trainingstipps
Stand 06.09.2010
| Die Tipps sollen keinen Lehrplan ersetzen, sondern mehr als eine Art Ergänzung und Ratgeber für die Praxis angesehen werden.
Jeder Tipp soll eine Hilfestellung zu einem speziellen Problem sein.
Selbst wenn nur einige Tipps umgesetzt werden können, so wird dies eine Verbesserung des eigenen Spiels zur Folge haben. Auf jeden Fall bringen neue Ideen neue Herausforderungen. Vielleicht nimmt sich der ein oder andere selbst die Zeit und Geduld die Anregungen mal auszuprobieren. Viel Spaß beim Trainieren und Üben wünscht Tillmann |
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| Ballwurf beim Aufschlag (06.09.2010) | |||||||||||||||||||||
| Was der Ballwurf des Gegners verrät Ist es möglich, anhand des Ballwurfes die Aufschlagrichtung oder auch die Aufschlagvariation des Gegners zu lesen? Man kann am Ballwurf des Gegners viel erkennen: Aus eigener Sicht und beide Spieler sind Rechtshänder:
Tillmann |
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| Federer | Mayer | Roddick | |||||||||||||||||||
| Rutschen und Sliden (25.08.2009) | |||||||||||||||||||||
| Rutschen und Sliden Das Hinein- oder Ausrutschen der Schläge gehört beim Sandplatztennis absolut dazu ! Es ermöglicht ein besseres Erreichen des Balles, man kann nach dem Schlag schneller in die Mitte zurück und es ist gelenkschonender als kurze abgehackte Bremsschritte. Gerade beim Erreichen eines Stopballs ist das Rutschen oftmals günstig und notwendig. Hier rutscht man sogar sehr lange frontal zum Netz (bis zu 3 Meter und mehr) dem Ball entgegen und hält dabei seine Balance. Aber auch seitliches Sliden kann sehr sinnvoll sein, insbesondere dann, wenn man versucht kaum erreichbare Bälle zu erreichen. |
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| Ob seitliches oder frontales Rutschen, beides erfordert ein gewisses Maß an Gleichgewichtssinn und Mut. Ebenso ist eine gute Körperspannung und Oberkörperhaltung zwingende Vorraussetzung für gutes Hineinrutschen zum Schlag. Also, losgerutscht und keine Angst vorm Fallen. | ![]() |
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| Ball im Blick (21.04.2008) | |||||||||||||||||||||
| Ball im Blick Spitzenspieler fixieren den Ball genau im Treffpunkt. Das macht auch Sinn, weil man eben den Ball anschauen soll. Da der Treffpunkt idealerweise deutlich vor dem Körper sein soll, fixieren die Spitzenspieler den Ball mit den Augen zwar etwa einen Meter vor dem Körper, aber eben genau im Treffpunkt. Ob man den Ball im Treffmoment bewusst sehen kann, glaub ich auch nicht, weil dieser Augenblick nur wenige Tausendstel-Sekunden dauert, aber der Blick verweilt ein paar Zehntel Sekunden im Treffpunkt. Erst nachdem der Ball den Schläger wieder verlassen hat, schauen die Profis dem Ball wieder hinterher. |
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| Ein nicht ganz ernst gemeinter Tipp: Versuch doch die Schrift auf dem Ball zu lesen, dann schaust du den Ball genau genug an. | ![]() |
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| Griffstärke (05.06.2007) | |||||||||||||||||||||
| Die richtige Griffstärke Der Griff bei einem Schläger ist sehr wichtig. Ist er zu klein, rutscht das Racket in der Hand. Ist er zu groß, lässt sich der Schläger nicht richtig greifen. Beides kann zu falschem Schwungverhalten und Verletzungen am Schlagarm führen. | |||||||||||||||||||||
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Als allgemeine Regel gilt: beim festen Umfassen des Schlägergriffs sollte noch Platz für einen kleinen Finger sein. Bei einem zu dicken Griff geht das Gefühl verloren; bei einem zu dünnen Griff verkrampft der Unterarm zu schnell. Natürlich muss jeder für sich selbst entscheiden, mit welcher Griffstärke er am besten zurecht kommt. Außerdem unterscheiden sich die Griffe der Hersteller hinsichtlich Form und Stärke! |
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So ist es auffällig, dass sich ein Schlägergriff von Wilson etwas runder und dicker als der Griff von Head in der gleichen Stärke anfühlt. Die Messung der Griffstärke erfolgt traditionell in der englischen Maßeinheit Inches (ein Inch = 2,54 cm). Der Standard ist Griffstärke 3 (= 4 3/8 inches). Kinder haben in der Regel die Größen 0 bis 2. Spieler mit großen Händen 4 oder 5. Größere Griffstärken werden vom Handel kaum mehr angeboten. Früher ging man mehr dazu über eher dickere Griffe zu wählen. Das hing mit der Spielweise zusammen. Das Handgelenk beim Schlagen war in der Regel steif. Heute hingegen wird mehr Topspin eingesetzt, und das Handgelenk ist lockerer. Somit wurde auch die Griffstärke geringer. Das Wichtigste ist: Man muss sich mit dem Griff wohlfühlen. Er muss gut in der Hand liegen. Spielt man Topspin und arbeitet viel mit dem Handgelenk, wird man wahrscheinlich eher einen dünneren Griff bevorzugen, bei geraden, klassischen Schlägen eher einen dickeren. Passt es trotzdem nicht, kann man dies mit einem Overgrip ausgleichen. Hierbei ist folgendes zu beachten: Wenn man zwei oder drei Griffbänder um den Schläger wickeln, gehen die Konturen, die eckigen Kanten, verloren und damit auch das Spielgefühl. Nicht zu fest greifen Und noch etwas: Man sollte darauf achten, dass der Griff wirklich nur im Treffpunkt fest ist (aber auch nicht zu fest).Entspannung ist beim Schlag gefragt. Greift man zu stark, ermüdet der Arm schnell. Es führt sogar zu Verletzungen am Schlagarm und im Handgelenk. Darüber hinaus leidet die Technik: Der Schläger erfährt keine optimale Beschleunigung. Und auch nach dem Treffen findet eine Beschleunigung aus dem Handgelenk statt. Ist das Handgelenk zu steif, verpufft der Schlag. Beim Betrachten von Profispielern hat man teilweise das Gefühl, Sie hätten eine Feder in der Hand, so leicht sieht alles aus. Bei den Nahaufnahmen sieht man, dass die Muskulatur zwischen den Schlägen entspannt ist. Das hat auch noch einen anderen Grund: Federer und Co. wissen nicht, ob sie als nächstes Vorhand oder Rückhand spielen. Sie müssen also gegebenenfalls schnell umgreifen. Einige Profis drehen den Schläger ständig in der Hand - auch ein Zeichen, wie locker der Griff ist. |
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| Crossspiel (18.07.2006) | |||||||||||||||||||||
| Warum ist "cross" so oft so gut? Ganz einfach und auch mathematisch zu belegen: Die Diagonale des Einzelfeldes ist 1,38 m länger als die Gerade. Beim Doppelfeld sogar 2,40 m. Also, habe ich beim Crossball mehr Feldfläche. Und noch ein Punkt ist ganz entscheidend: Das Netz ist in der Mitte 15,6 cm niedriger als außen. Das rechteckige Spielfeld beim Tennis wird durch das Netz in 2 Hälften geteilt. Das Spielfeld ist 78 Fuß (23,77 Meter) lang (eine Spielfeldseite also dementsprechend 39 Fuß = 11,89 m). Die Breite für das Einzel ist 27 Fuß (8,23 Meter), für das Doppel 36 Fuß (10,97 Meter). Das Spielfeld wird durch Linien begrenzt, die so genannten Grundlinien (Baselines) und Seitenlinien (Sidelines). Die Linien sind Bestandteil des Spielfeldes. Fällt der Ball (auch nur teilweise) auf eine Linie, so ist er nicht 'aus'. Die Grundlinien verlaufen parallel zum Netz, die Seitenlinien rechtwinklig dazu. Parallel zum Netz liegen auf beiden Seiten im Abstand von 21 Fuß (6,40 Meter) die Aufschlaglinien. Die Fläche zwischen Netz und Aufschlaglinien wird inoffiziell auch als T-Feld bezeichnet, da die Aufschlagmittellinie, die das T-Feld in zwei gleich große Flächen unterteilt, und die Aufschlaglinie ein großes T bilden. Dementsprechend wird die Aufschlaglinie auch als T-Linie bezeichnet. Die zwei Flächen eines T-Feldes werden Aufschlagfelder genannt. Das Netz ist in der Mitte 3 Fuß (0,914 Meter) hoch. Das Netz ragt an beiden Seiten mindestens 3 Fuß (0,914 Meter) über das geltende Spielfeld hinaus und muss an dieser Stelle eine Höhe von 3,5 Fuß (1,07 Meter) aufweisen. Die Fläche zwischen Grundlinie und Einzäunung hat etwa eine Länge von 18 bis 21 Fuß (5,50 bis 6,40 Meter). Die Breite der Fläche zwischen Seitenlinie und Einzäunung liegt bei etwa 10 bis 12 Fuß (3,04 bis 3,66 Meter). |
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| Taktikregeln (01.03.2006) | |||||||||||||||||||||
| Spielerische Defizite können sich teilweise durch die Berücksichtigung einiger sogenannter Grundlagen der Taktik ausgleichen. Es lohnt sich also, die nachfolgenden 10 wichtigsten Taktik-Gebote aufmerksam zu lesen: 1. Gebot: Taktik wie Technik - Ein Tennisspieler soll immer nur die taktischen Züge wählen, die er auch technisch durchführen kann. Man muss versuchen, dem Gegner seine eigenen Stärken aufzuzwingen und seine Schwächen zu verdecken. 2. Gebot: Sicherheit - Man sollte wissen, dass ca. 70 % der Punkte im Tennis durch Fehler gemacht werden. Also konzentriere dich darauf, zuerst keine Fehler zu machen, ehe Du versuchst direkte Punkte zu erzielen. 3. Gebot: Geduld - Versuche möglichst auch in heiklen Situationen nicht die Geduld zu verlieren. So ist zum Beispiel immer wieder zu beobachten, dass die Ballwechsel in knappen Situationen länger sind als zu Beginn eines Satzes. Dieser Umstand hängt unmittelbar mit dem zweiten Gebot zusammen. 4. Gebot: Prozenttennis - Darunter versteht man die Fähigkeit die Chancen seiner Schläge realistisch einzuschätzen; also keinen Schlag spielen, bei dem man nicht mindestens 51% Erfolgschancen hat. 5. Gebot: Anpassungsfähigkeit - Man muss in der Lage sein, sich notfalls an das Spiel des Gegners anzupassen. Das soll aber keinesfalls heißen, dass Sie Ihre Stärken vergessen und nicht mehr anwenden sollen. 6. Gebot: Einfachheit - Achte besonders in kritischen Situationen darauf, dass Du nicht "in Schönheit sterben". Spiel schnörkellos und zielgerichtet. 7. Gebot: Man sollte ab und zu versuchen, den Gegner durch Risikofreude und Aggressivität unter Druck zu setzen. Dabei sollte die Fehlerquote aber nicht die magische 49%-Grenze überschreiten; siehe viertes Gebot. 8. Gebot: Verliere auch in aussichtslosen Situationen nie die Hoffnung auf Erfolg. Ein Spiel ist erst beendet, wenn der Matchball vom Gegner verwandelt wurde. Selbst Profis verlieren immer wieder Sätze in denen sie schon 5:0 geführt haben. Dasselbe gilt aber auch für eine eigenen "haushohe" Führung - werde nie leichtsinnig. 9. Gebot: Variabilität - Durch Kreativität soll versucht werden neue Überraschungselemente ins Spiel einzubauen um den Spielrhythmus des Gegners zu brechen. 10. Gebot: Räumliches Denken - Beim Lob, Passierschlag etc. sollte man möglichst nicht das Netz anvisieren, sondern an den Bereich denken, in den man den Ball spielen will. Dabei geht man der Gefahr, den Ball ins Netz oder ins Aus zu schlagen aus dem Weg. |
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| Gleichgewicht (1.07.2005) | |||||||||||||||||||||
| Immer im Gleichgewicht? Unter Gleichgewichtsfähigkeit versteht man die Fähigkeit, den eigenen Körper oder Gegenstände gegen den Einfluss der Schwerkraft im Gleichgewicht zu halten. Testzielsetzung: Messung der Gleichgewichtsfähigkeit Testaufgabe: Es soll versucht werden, eine Minute mit einem Fuß zu stehen. Berührt der freie Fuß den Boden, soll der Einbeinstand sofort wieder aufgenommen werden. Am besten ist der Versuch, wenn das freie Bein während einer Minute den Boden überhaupt nicht berührt. Bewertung: Es werden die Bodenkontakte mit dem freien Bein pro Minute gezählt. Trainingsbeispiele für die Gleichgewichtsfähigkeit:
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| Beinarbeit (6.05.2005) | |||||||||||||||||||||
| Ohne Beinarbeit geht nichts! Die Beinarbeit ist eine der am meisten unterschätzten Leistungsfaktoren im Tennis. Hochrangige Fachleute sind der Meinung, dass die Beinarbeit in Zusammenhang mit den wichtigen Schlägen sogar höher einzuschätzen ist als die Schlagtechnik. Hierbei sei auch auf Return und Passierball hingewiesen. Tatsächlich kann man vor allem beim Herrentennis sagen, dass es in der erweiterten Weltspitze sehr wohl Spieler mit (kleinen) technischen Mängeln gibt, die Beinarbeit in der Regel jedoch sehr gut ist. Was versteht man eigentlich unter Beinarbeit? Eine gute Beinarbeit kann sicherlich nicht allein mit "schnell laufen können" beschrieben werden. Beinarbeit ist vielmehr eine koordinative Komponente. Beim Schlag im Gleichgewicht zu bleiben, die Entfernung des Balles zum Körper richtig einzuschätzen, sich an schwierige Situationen anzupassen, wie zum Beispiel einen versprungenen oder falsch eingeschätzten Ball durch Korrektur über die Beine trotzdem erfolgreich zu spielen - all dies gehört zu einer guten Beinarbeit. Wichtiger Aspekt einer überdurchschnittlichen Beinarbeit ist auch die Fähigkeit zu schnellen Richtungsänderungen. Diese wird im Match ständig gefordert und ist bei Weltklassecracks auch eindeutig besser ausgeprägt als beim großen Rest der Wettkampfspieler. Auch das Merkmal aller Topspieler, einen Ball hart und aggressiv zu schlagen, hat seinen Ursprung in der Beinarbeit. Eine optimale Kraftübertragung beim Schlag führt von den Beinen ausgehend durch den Körper bis in die zu beschleunigende Schlägerspitze. |
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| Thera-Band (29.12.2004) | |||||||||||||||||||||
| Ein Gummiband macht Muskeln! Kaum zu glauben, aber wahr. Ein Gummiband macht Muskeln ! Man braucht nicht in ein Fitnessstudio zu gehen um gerade Muskelpartien zu trainieren, die beim Tennis von größerer Relevanz sind. Hier bieten sich sogenannte Thera-Bänder (Gummi-/Latexbänder, die es in unterschiedlichen Stärken gibt) besonders an, die jetzt für kleines Geld zu bekommen sind. ALDI Süd (keine Werbung) bietet ab dem 6. Januar 2005 2 Bänder(2 Stärken) für 3,99 € incl. Anleitung an. Man benutzt die Bänder um z.B. die Aufschlagbewegung zu intensivieren (ein Arm fasst das eine Bandende hinter dem Rücken fest, der andere zieht das andere Ende über den Kopf nach oben . Also, nix wie hin und los geht´s. Tillmann |
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| Offene Vorhand (31.12.2004) | |||||||||||||||||||||
| Mein Tipp: Einfach mal die Vorhand offener spielen. Leider sieht man auf den Tennisanlagen immer noch viel zu selten: die offen geschlagene Vorhand. Vielmehr übt man sich im beim alt hergebrachten und schlägt jede Vorhand mit der seitlichen Fußstellung. Der linke Fuß wird nahezu immer nach vorne gebracht und fast komplett belastet. Schaut man sich nun ein Match im Fernsehen an, wird sich der ein oder andere verwundert die Augen reiben. Ja, Ja, die schlagen fast jede Vorhand mit offener Fußstellung ! Aber warum ??? Mittlerweile hat man festgestellt, dass die Kraft bei der Vorhand aus dem rechten Bein (bei Linkshändern natürlich umgekehrt) kommt und somit mehr Power auch auf den Schlag übertragen werden kann. Aber auch aus zeitlichen Gründen und um den Schlag verdeckter zu spielen, wird oft die offene Schlag-/Fußstellung bevorzugt. Also, mutig ran an die offen geschlagene Vorhand. Die ist einfacher als man denkt und mit ein wenig Training klappt´s dann schon. |
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| Griffhaltungen | |||||||||||||||||||||
| Um eine optimale Treffchance herbeizuführen, hat die Griffhaltung eine wesentliche Bedeutung. Die Griffhaltung ist als optimal anzusehen, wenn sie einen günstigen Treffpunkt vor der vorderen Hüfte und die dabei notwendige senkrechte Stellung der Schlagfläche ermöglicht. | |||||||||||||||||||||
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| Vorhandgriff oder auch Easterngriff | |||||||||||||||||||||
| Vorhandgriff extrem oder auch Westerngriff | |||||||||||||||||||||
| Rückhandgriff oder auch Continentalgriff | |||||||||||||||||||||
| Rückhandgriff extrem | |||||||||||||||||||||
| Rückhandgriff beidhändig | |||||||||||||||||||||
| Mittelgriff oder auch Semicontinentalgriff | |||||||||||||||||||||
| Aufschlag | |||||||||||||||||||||
| Schlage entspannt und locker auf! Beim Aufschlag ist es wichtig eine bequeme Fußstellung einzunehmen. Empfehlung: Den vorderen Fuß zum rechten Netzpfosten zeigen lassen und den hinteren parallel zur Grundlinie zu stellen. Dies gilt für Rechtshänder, bei Linkshändern gilt dies natürlich umgekehrt. Die Schulterachse zeigt etwa in Richtung Ziel. Bleibe locker und atme ruhig! Wichtig: Nimm Dir Zeit und gehe die Aufschlagbewegung in Gedanken durch. Nun ist man bereit. |
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| Volley | |||||||||||||||||||||
| Blocken, nicht hacken! Die sichersten und besten Volleys setzen ein Blocken bei senkrechter bzw. leicht geöffneter Schlägerfläche im Treffpunkt voraus. Der Druck des entgegenkommenden Balles wird so optimal ausgenutzt. Tip: Öffne den Schlägerkopf nicht zu weit, und vermeide eine Hackbewegung. |
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